Mike Delberg

Listenplatz 11

Über mich

Mein Name ist Mike Delberg, ich bin 26 Jahre alt und der zur Zeit jüngste amtierende Repräsentant unserer Gemeinde. Seit meiner Geburt bin ich ein Teil dieser Gemeinde. Ob als Kind mit der Gita-Gruppe auf der Bühne der Fasanenstraße, als Jugendzentrumsgänger in der Joachimstaler Straße, als Bar-Mitzwa in der Pestalozzistraße, als Co-Leiter von Olam oder nun als der jüngste Repräsentant in der Geschichte unserer Gemeinde – die Gemeinde war, ist und bleibt ein wichtiger Teil meines Lebens!

Ich machte mein Abitur an der Poelchau-Sporteliteschule, in welcher ich zum Schülersprecher gewählt wurde, war Vorstandsmitglied der höchsten Berliner Schulgremien, Mitglied der Jugendleiterkonferenz der ZWST und studiere Jura an der Humboldt-Universität.

DIE LETZTEN 4 JAHRE

Obwohl ich zunächst nur auf den Anschlussplatz an die Repräsentanz gewählt wurde, habe ich mich mit ganzem Herzen für die jüdische Gemeinschaft eingesetzt! Ich arbeitete als Leiter auf Machanot, gründete das Jüdische Studentenzentrum Berlin, war im Präsidium von Makkabi Deutschland, organisierte zahlreiche Demonstrationen gegen Antisemitismus und für Israel, baute das größte interreligiöse Jugendprojekt Deutschlands mit auf, pflegte eine enge Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden und der israelischen Botschaft und trat in zahlreichen deutschen und internationalen Medien als Experte für Nahost, Religion und Bildung auf.

WARUM KANDIDIERE ICH

Ich kandidiere, um unserer jüdischen Jugend eine starke Stimme zu geben! Unsere Jugend ist die Zukunft unserer Gemeinde - wir wollen uns dieser Verantwortung stellen und die Gemeinde mitgestalten!

Ich möchte ein Sprecher für all diejenigen sein, die in der Gemeinde kein Gehör erlangen! Wie auch in all den Jahren zuvor - ob als Repräsentant oder als einfacher jüdischer Junge - stehe ich für unsere Jugend ein, für unseren einzigen jüdischen Sportverein Makkabi Berlin, für die vielen Studenten und jungen Erwachsenen, die nach Jobs oder einem Dach über dem Kopf suchen, für den Dialog zwischen den Religionen, für die bedingungslose Unterstützung der Existenz Israels und gegen jede Art von Antisemitismus und Rassismus!

Ich werde immer eine selbstbewusste und laute Stimme für das Judentum in Berlin sein! Es wäre mir eine Ehre, wenn ihr mir erlaubt, dass meine Stimme auch weiterhin eine Stimme für unsere Gemeinde sein darf.

EMET, es gibt nur eine Wahrheit!